| Die Band |
Schwarz und weiß
Die Welt schien einfach zu sein
Als ich noch ein Teenager war
Eines Tages wäre sie mein
Vor nichts und niemandem Angst
Ich wusste damals genau
Was ich will und was ich brauch
Die Jahre machen dich schlau
Doch unentschlossen wohl auch
Schwarz und Weiß war alles, was
galt
Gut oder böse, warm oder kalt
Nichts dazwischen, Verlust oder Gier
Schwarz und Weiß war`n die Farben in mir
Ich hab ne Menge geseh`n
Hinter meinem Tellerrand
Wollte die Menschen versteh`n
Und hatte Blut an der Hand
Ich wusste, wofür ich kämpf`
Und ging zu weit dafür
Nicht jedes Mittel heiligt der Zweck
Unterscheide Willen und Gier
Schwarz und Weiß war alles, was
galt
Gut oder böse, warm oder kalt
Nichts dazwischen, Verlust oder Gier
Schwarz und Weiß war`n die Farben in mir
Jetzt mit der Reife der Zeit
Wäg ich die Dinge gern ab
Die einz`ge Angst, die mir bleibt
Ist, wenn jemand keine Fehler hat
Ich habe ein bisschen gelernt
War manchmal selber wie die
Lerne noch, bevor du verhärmt
Dass es weit`re Farben gibt
Schwarz
und Weiß war alles, was galt
Gut oder böse, warm oder kalt
Nichts dazwischen, Verlust oder Gier
Schwarz und Weiß war`n die Farben in mir ...
(c) Text: Manfred Hilberger
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